10. December 2013 · Comments Off on Ehen in Indien – Zwischen Liebesheirat und arrangierter Ehe. Felicitas Möller weltwärts 2010/11 · Categories: Entwicklungspolitische Bildungsarbeit, Texte und Vorträge zu epol. Bildungsarbeit der KKS

Die weltwärts-Freiwillige für die KKS befragt Frauen aus dem Freiwilligendienst-Umfeld zu ihren Erfahrungen mit der Ehe. Dabei kommen vor allem arrangierte Ehen und Liebesheiraten in Mangalore zur Sprache. Aufgrund der persönlichen Beziehung zu Felicitas sind die Frauen bereit, über ihre Schicksale zu reden. Erstaunlich einer der Kommentare nach fast 4 Jahren arrangierter Ehe: “Ja, ich liebe meinen Mann sehr. Vor der Hochzeit hatte ich keine Gefühle, und er hat mich wie ein Kind behandelt.” –  Faszinierende und bewundernswerte Frauen.

Im Anschluss kommen Schülerinnen aus dem Englischunterricht in Mangalore mit ihren Meinungen zu diesem Thema zu Wort.

Marriage Case Study

10. December 2013 · Comments Off on Frauengruppen heben Lebensstandard – Laura und Jana 2008/09 weltwärts · Categories: Entwicklungspolitische Bildungsarbeit, Texte und Vorträge zu epol. Bildungsarbeit der KKS

Projekt Bericht Frauengruppen GSHED, Laura Ottermann, Jana Mendelski (ww 2008)

Laura Ottermann und Jana Mendelski recherchieren als weltwärts-Freiwillige der KKS in den Dörfern rund um Karamandai, einer Kleinstadt in Tamil Nadu die Ursachen für den dort höheren Lebensstandard der einfachen Bevölkerung. Statt in Stroh- und Lehmhütten zu leben, haben die Bewohner feste Steinhäuser und eine gute Infrastruktur. Dahinter steckt das Konzept “SHG – Selbsthilfegruppen für Frauen”. Auch ein Beweis für die Notwendigkeit und die Fruchtbarkeit von Entwicklungsarbeit vor Ort.

 

10. December 2013 · Comments Off on Alcoholism in Tamil Nadu – Case studies by Ana and Theresa, weltwärts 2012/13 · Categories: Entwicklungspolitische Bildungsarbeit, Texte und Vorträge zu epol. Bildungsarbeit der KKS

GSHEC Alcoholism in Tamil Nadu

Ana Smarada Stephan und Theresa Mnerz berichten als weltwärts-Freiwillige für die Karl Kübel Stiftung in englischer Sprache über Alkohol und seine Folgen für indische Familien. Sie stellen dazu die Rolle von Alkohol in Indien dar und diesbezüglich die offizielle Politik des Bundesstaates Tamil Nadu. In 5 Fallstudien erleben wir Alkohol u.a. als Auslöser von Gewalt gegen Frauen, von Selbstmorden und von familiärer Armut. Es bleibt den Frauen überlassen, mit ihrer Kraft und Anstrengung die Familien zusammenzuhalten. Scheidung wäre zwar möglich, ist aber gesellschaftlich weitgehend geächtet.

10. December 2013 · Comments Off on Was macht Menschen arm? Kurze Fallstudie von Kerstin und Laura 2008/09 · Categories: Entwicklungspolitische Bildungsarbeit, Texte und Vorträge zu epol. Bildungsarbeit der KKS

Kerstin Fischer und Laura Deichfuß, weltwärts-Freiwillige der Karl Kübel Stiftung, gehen in einem konkreten Fall dem Einfluss einer HIV-Infizierung auf die Einkommenslage einer Familie nach. Die mit HIV/Aids verbundene Diskriminierung erweist sich als entscheidender Fakltor für die Armut einer ganzen Familie. Daraus entsteht ein Teufelskreis aus Armut und Infektionsrate, dem auch die Schulbildung der Söhne zum Opfer fällt.

Was macht Menschen arm

09. December 2013 · Comments Off on Dörfliche Frauen-Selbsthilfegruppen – Laura und Jana berichten aus Karamadai ww 2008 · Categories: Entwicklungspolitische Bildungsarbeit, Texte und Vorträge zu epol. Bildungsarbeit der KKS

Projekt Bericht Frauengruppen GSHED, Laura Ottermann, Jana Mendelski (ww 2008)

Self Help Groups Karamadai

Laura Ottermann und Jana Mendelski, Freiwillige der Karl Kübel Stiftung, berichten in Wort und Bild aus Tamil Nadu über den Aufbau und die Erfolge einer Selbsthilfegruppe für Frauen in der Kleinstadt Karamadai. Es geht u.a. um dörfliche Frauengruppen, Women Empowerment, selbstbestimmteres Leben für Frauen, die Vergabebedingungen für und die Aufnahme von Kleinkrediten (Micro Finance) und vor allem um das Leben in Selbsthilfegruppen (SHGs). Dazu gibt es auch eine Powerpoint Präsentation auf Englisch (zweiter Link).